Thema Corona

Anlaufstellen für Abstrich auf Covid 19 

Das Atemwegszentrum in der Berliner Straße 7 in Teltow hat folgende Öffnungszeiten:

Am Dienstag, den 23.02.21 entfällt die Sprechstunde im Atemwegszentrum!

Dienstag 13.00 bis 14.00 Uhr
Mittwoch 15.00 bis 16.00 Uhr

Um sich dort testen zu lassen, benötigen Sie von Ihrem behandelnden (Haus-) arzt eine Überweisung.
Ein Besuch ohne Überweisung ist nicht möglich!

Mit Ihrer Überweisung können Sie zu den angegebenen Öffnungszeiten direkt das Atemwegszentrum aufsuchen - es muss kein Termin vereinbart werden!

An den Montagen steht die Praxis Dr. Gierloff in Kleinmachnow von 8.00 bis 10.00 Uhr für CovidVerdachtsfälle/Abstriche nach Voranmeldung zur Verfügung.

An den Donnerstagen steht die Praxis von Dr. Pinnow in Kleinmachnow  von 11.30 bis 13.00 Uhr für CovidVerdachtsfälle/Abstriche nach Voranmeldung zur Verfügung.

An den Freitagen steht die Praxis Dr. Sun-Torsten in Teltow von 10.00 bis 11.00 Uhr für CovidVerdachtsfälle/Abstriche zur Verfügung.

Die Corona-Hotline des Landkreises Potsdam-Mittelmark ist unter der Telefonnummer 033841 91 111täglich von Montag bis Freitag zwischen 8 - 16 Uhr und Samstag und Sonntag von 9 - 14 Uhr erreichbar.

Für Reiserückkehrer gibt es eine direkte E-Mail-Adresse - Reiserueckkehr@potsdam-mittelmark.de

Unter der Telefonnummer 0331 8665050 informiert die Landesregierung zum Thema "Corona-Virus" - und hat zusätzlich eine Infoseite im Internet unter www.corona.brandenburg.de eingerichtet. Das Bürgertelefon ist von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr erreichbar.


Lockdown bis 7. März verlängert.

Grundschulen starten ab 22. Februar mit Wechselunterricht. Friseure ab 1. März wieder offen. Mehr Tests in Pflegeheimen

  • Ab 22. Februar tritt das im Brandenburger Stufenplan für die Schulen angestrebte Wechselmodell an Grundschulen in Kraft. Der Unterricht in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht aufgenommen. Den Wechselunterricht organisieren die Schulen nach den Maßgaben des Bildungsministeriums. Alle anderen Schülerinnen und Schüler bleiben, mit den bekannten Ausnahmen Abschlussklassen der jeweiligen Schulform und Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt „geistige Entwicklung“, im Distanzunterricht. In den Innen- und Außenbereichen von Schulen muss von allen Personen eine medizinische Gesichtsmaske getragen werden. Nur Kinder unter 14 Jahren, für die keine passende medizinische Maske zur Verfügung steht, dürfen eine Alltagsmaske tragen. Die Durchführung von Schulfahrten bleibt bis zum 31. März 2021 untersagt. Alle Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen können sich ab 15. Februar bis Ende April insgesamt bis zu fünfmal auf das Coronavirus per Antigen-Schnelltestes in einer Arztpraxis testen lassen. Damit wird die bisherige Teststrategie an Schulen fortgesetzt, allerdings mit einer erhöhten Flexibilität. Das Land Brandenburg trägt hierfür die Kosten (bis zu 5,5 Mio. EUR) aus dem Corona-Rettungsschirm.
  • Alle Angebote der Kindertagesbetreuung für Kinder im Vorschulalter sind grundsätzlich geöffnet: Krippe, Kindergarten, altersgemischte Einrichtungen, Kindertagespflegestellen und sonstige Kindertagesbetreuungsangebote – verbunden mit dem dringenden Appell an alle Eltern, ihre Kinder soweit möglich zu Hause zu betreuen. Alle Beschäftigten in Kindertages- und Jugendhilfeeinrichtungen, die unmittelbare Kontakte mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Eltern oder anderen Personensorgeberechtigten haben können regelmäßig getestet werden. Zwischen Februar bis Ende April werden vom Land pro Person bis zu zwei durchgeführte Antigen-Schnelltests innerhalb von 7 Tagen gefördert.
  • Die Sportanlagen unter freiem Himmel können wieder von Kindergärten und Horten genutzt werden.
  • Friseure: Ab 1. März können Friseurbetriebe unter Auflagen (u.a. Steuerung und Beschränkung des Zutritts, das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Kunden sowie das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch alle weiteren Personen, Erfassen von Personendaten der Kunden, regelmäßige Austausch der Raumluft durch Frischluft) wieder öffnen. Vor dem Hintergrund der Bedeutung von Friseuren für die Körperhygiene und der jetzt bereits seit dem 16. Dezember 2020 bestehenden Schließung ist es erforderlich, die Inanspruchnahme der Dienstleistung von Friseuren zu ermöglichen, da erhebliche Teile der Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen, auf diese angewiesen sind, so der Beschluss der MPK vom 10. Februar. Nur deshalb dürfen Friseurbetriebe öffnen, im Unterschied zu anderen körpernahen Dienstleistungen wie zum Beispiel Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios, die weiter geschlossen bleiben.
  • Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten fallen nicht mehr unter der Schließungsanordnung. Das bedeutet: Sie dürfen wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Ausgenommen sind hier ihre Tierhäuser. In Tierhäuser darf weiter aus Infektionsschutzgründen kein Publikum hinein. Die Betreiber müssen auf Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts und durch geeignete organisatorische Maßnahmen die Einhaltung des Abstandsgebot zwischen allen Personen, die Steuerung und Beschränkung des Zutritts sowie das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Besucherinnen und Besucher sicherstellen.
  • Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Pflegeheime und besondere Wohnformen: Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner dürfen weiterhin täglich von höchstens einer Person besucht werden. Besucherinnen und Besucher haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den zugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen. Neu ist hier: Besucherinnen und Besucher benötigen einen negativen Test (PoC-Antigentest oder PCR-Test, der die jeweils geltenden Anforderungen der Coronavirus-Testverordnung erfüllt) der nicht älter als 48 h sein darf. Dazu müssen die Einrichtungen Besucherinnen und Besuchern die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltest anbieten. Neu in diesem Bereich ist außerdem: Zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Bewohnerinnen und Bewohner müssen sich alle Beschäftigten sich nun mindestens an drei (statt wie bisher zwei) Tagen pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.
  • Weitere Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen: In den Innenbereichen haben alle Personen eine medizinische Maske zu tragen (statt wie bisher eine Mund-Nasen-Bedeckung).
  • Medizinische Masken: Soweit für Kinder unter 14 Jahren keine passende medizinische Maske zur Verfügung steht, ist ersatzweise eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) zu tragen.
  • Weitere Maßnahmen der Landkreise und kreisfreien Städte: Die Landkreise und kreisfreien Städte sollen über die Vorgaben der Eindämmungsverordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist. Solche Maßnahmen sollen sie insbesondere treffen, wenn die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 200 (bisher 300) erreicht. Die Landkreise und kreisfreien Städte können im Wege einer Allgemeinverfügung die Maskenpflicht auf öffentliche Wegen, Straßen und Plätzen anordnen, auf denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Neu in der Verordnung ist: Die Landkreise und kreisfreien Städte können im Wege einer Allgemeinverfügung nun auch ein Alkoholverbot auf öffentliche Wegen, Straßen und Plätzen anordnen, nachdem die allgemeine Festlegung des Landes hierzu durch Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg vom 5. Februar 2021 aufgehoben wurde.

Bund und Länder haben am Dienstag in der MPK vereinbart, bis zur ersten Märzwoche eine Perspektive für weitere Lockerungen abzustimmen. Der nächste Öffnungsschritt soll bei einer stabilen Inzidenz von höchsten 35 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in 7 Tagen) über mehrere Tage den Einzelhandel sowie Museen und Galerien umfassen.

Quelle: Staatskanzlei Brandenburg


Befreiung von den Elternbeiträgen für Januar bis März 2021 bei Verzicht auf Nutzung der Kita im Land Brandenburg

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

aufgrund der Regelungen zur Erstattung von Elternbeiträgen im Land Brandenburg vom 28. Januar 2021 - veröffentlicht durch das zuständige Ministerium -, möchte ich Sie hierüber informieren:

Eltern, die von Januar bis März 2021 für den Zeitraum von einem Monat die vertraglich vereinbarte Betreuungsleistung in der Kita für ihr Kind gar nicht oder höchstens zu 50% in Anspruch genommen haben oder in Anspruch nehmen werden, werden vollständig oder hälftig von der Zahlung des Elternbeitrages und des Essengeldes in den benannten Monaten befreit.

Betroffene Eltern erhalten eine entsprechende Information von der Verwaltung des Eigenbetriebes „MenschensKinder Teltow“.

Für die Monate Februar und voraussichtlich auch März wurden bzw. werden deshalb zunächst keine Beiträge eingezogen. Es erfolgt später eine Verrechnung.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an F. Jagusch   03328/ 359 32 05 oder   I. Wegner 03328/ 359 32 04.

Mit den besten Grüßen
Solveig Haller

Antigen-Schnelltests für Kitapersonal

Seit vergangenen Dienstag werden Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 und COVID-19 für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eigenbetriebes MenschensKinder Teltow angeboten. Die Tests sollen voraussichtlich bis Ende April und jeweils einmal in der Woche durchgeführt werden.

Krippen und Kindergärten inkl. Kindertagespflegestellen sind in Brandenburg für den Regelbetrieb weiterhin geöffnet, und so nimmt die Anzahl der zu betreuenden Kinder täglich zu. Nur der Hortbetrieb ist weiterhin im Land Brandenburg untersagt. Hier findet eine Notbetreuung statt. Ab dem 22.02.2021 öffnet die Schule wieder für die Grundschüler mit einem Wechselmodell von Präsenz- und Heimunterricht. Die Kinder die am Präsenzunterricht teilnehmen, können an diesen Tagen auch wieder die Horte besuchen, vorausgesetzt es besteht ein Betreuungsvertrag.

Nach der Ankündigung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport über die Durchführung eines Antigen-Schnelltests (SARS-CoV-2 und COVID-19) in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Land Brandenburg, haben der Bürgermeister der Stadt Teltow und die Werkleiterin des Eigenbetriebes über die Möglichkeiten der Umsetzung beraten. „Klar ist, dass die Tests für unsere Mitarbeitenden freiwillig und kostenlos sind. Sie geben einfach für den Moment Sicherheit und sind wichtig für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben schließlich ständig Kontakte zu den Eltern, die überall in Berlin und Brandenburg arbeiten und unterwegs sind,“ erklärte die Werkleiterin Solveig Haller.

Die Durchführung der wöchentlichen Tests erfolgt gemäß den Vorgaben des Ministeriums. Die Neue Kammerspiele in Kleinmachnow, welche temporär zum Corona Testzentrum umfunktioniert wurde, führt die Tests im Eigenbetrieb der Stadt Teltow durch. Die Geschäftsführerin der Neue Kammerspiele, Carolin Huder, hatte angeboten mit ihren Helfern jede Einrichtung anzufahren, um so eine unnötige Vermischung der einzelnen Personen zu vermeiden. Von den ca. 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Eigenbetriebes haben sich am vergangenen Dienstag insgesamt 123 Personen testen lassen. Sichtlich erleichtert berichtete die Werkleiterin, dass alle Test negativ ausgefallen sind.

Da der Hortbetrieb im Land Brandenburg weiterhin untersagt ist und nur die Notbetreuung angeboten wird, geht aus der vom 12.02.2021 in Kraft getretenen 6. Eindämmungsverordnung hervor, dass ein weiterer kritischer Infrastrukturbereich aufgenommen wurde. Ab sofort zählen Mitarbeitende nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch (gesetzliche Krankenversicherungen) zu den systemrelevanten Berufen. Eltern die in dem Bereich tätig sind können den ergänzten Notbetreuungsantrag hier herunterladen.


Aktuelle Zahlen zu Corona in Teltow und in Potsdam-Mittelmark

24.02.2021 266 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

24.02.2021 13 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

23.02.2021 82 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

23.02.2021 30 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

22.02.2021 112 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

22.02.2021 26 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

21.02.2021 245 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

20.02.2021 241 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

19.02.2021 289 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

19.02.2021 21 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

18.02.2021 390 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

18.02.2021 46 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

17.02.2021 297 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

17.02.2021 14 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

16.02.2021 150 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

16.02.2021 12 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

15.02.2021 153 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

14.02.2021 236 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

13.02.2021 288 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

12.02.2021 374 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

12.02.2021 29 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

11.02.2021 538 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

11.02.2021 33 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

10.02.2021 356 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

10.02.2021 5 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

09.02.2021 268 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

09.02.2021 5 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

08.02.2021 105 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

08.02.2021 55 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

07.02.2021 276 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

06.02.2021 424 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

05.02.2021 423 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

05.02.2021 20 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

04.02.2021 574 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

03.02.2021 540 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

03.02.2021 31 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

02.02.2021 359 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

02.02.2021 7 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM

01.02.2021 146 neue Fälle in Brandenburg - Pressemitteilung vom Land Brandenburg

01.02.2021 57 neue Fälle im Landkreis Potsdam-Mittelmark - Pressemitteilung des LK PM


Impfangebot wird ausgeweitet

Mehr Impfberechtigte im Alter bis 64 aus zweiter Priorität können Termine vereinbaren – Schreiben für Ältere

Brandenburg weitet die Impfkampagne aus. Vor dem Hintergrund eingetroffener und angekündigter Lieferungen von Impfstoffen der Hersteller BioNTech, Moderna und AstraZeneca können ab dieser Woche mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger einen Impftermin vereinbaren. Darüber informierte das Gesundheitsministerium gemeinsam mit den Projektpartnern, der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) und dem DRK-Landesverband Brandenburg e.V., am heutigen Montag (22.02.). Die Umsetzung ist abhängig von den tatsächlich gelieferten Impfdosen.

Alle über 80-Jährigen Brandenburgerinnen und Brandenburger werden mit einem Brief über ihr Impfangebot informiert. Sie werden jahrgangsweise in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben und erhalten eine Sonderrufnummer, mit der sie ihre Termine individuell vereinbaren können. Die ersten Briefe an die ältesten noch nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger werden Ende dieser Woche versendet. Hierzu wird auf die Daten der Einwohnermeldeämter zurückgegriffen. In dem Schreiben wird eine spezielle Sonderrufnummer zur individuellen Terminvereinbarung mitgeteilt.

Alle Personen, bei denen aufgrund einer schweren Vorerkrankung oder Behinderung sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 besteht (Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Corona-Impfverordnung), können über einer Sonderrufnummer ihren Impftermin in einem Impfzentrum vereinbaren. Sie benötigen als Nachweis für die Impfberechtigung ein ärztliches Zeugnis von einem Arzt bzw. einer Ärztin. Die Details werden am heutigen Montagnachmittag auf dem Portal www.brandenburg-impft.de veröffentlicht.

Von den rund 9.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger, die Mitte Januar bereits einen Impftermin in der 4. und 5. Kalenderwoche hatten, der aber aufgrund von unerwarteten Impfstoff-Lieferschwierigkeiten leider kurzfristig abgesagt werden musste, haben bereits rund 85 Prozent neue Impftermine. Allen, die telefonisch nicht erreicht werden konnten, wird ein Termin generiert und per Post zugesandt.

Alle Beschäftigten, die unter 65 Jahre alt sind und zur ersten Stufe mit höchster Priorität gehören, können weiter über eine Sonderrufnummer ihre Termine für eine Impfung in einem Impfzentrum vereinbaren. Dazu gehören zum Beispiel Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege, Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko sowie Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht. Dies benötigen eine Arbeitgeberbescheinigung. Krankenhausbeschäftigte können in den Krankenhäusern geimpft werden.

Sobald das Bundesgesundheitsministerium die Corona-Impfverordnung überarbeitet und die zentrale Online-Buchungs-Plattform www.impfterminservice.de entsprechend aktualisiert wurde, können auch im Land Brandenburg Impfberechtigte via Internet ihre Impftermine buchen. Das wird voraussichtlich ab Ende dieser Woche möglich sein. Die Plattform wird im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Bundesgesundheitsministeriums von der kv.digital GmbH entwickelt. Da es sich um eine bundesweite Online-Lösung handelt, ist eine passgenaue, spezifische Anpassung für das Land Brandenburg leider nicht möglich. Geplant ist, täglich ein begrenztes Kontingent an freien Terminen für die Online-Buchung zur Verfügung zu stellen. Damit wird die Terminvergabe ergänzt.

Modellvorhaben „Impfungen in Arztpraxen“ startet: Die KVBB wird Anfang März zunächst mit 5 Arztpraxen starten, in denen das Modellvorhaben „Impfen in Arztpraxen“ etabliert wird. Die Zahl der Praxen soll im März auf rund 50 erweitert werden. Damit werden die Forderung der KVBB und der Beschluss des Brandenburger Impfgipfels vom 18. Februar umgesetzt. Von diesen Impfungen profitieren vor allem Personen mit schweren Erkrankungen oder Behinderungen, bei denen ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Sie benötigen als Nachweis für die Impfberechtigung ein entsprechendes ärztliches Zeugnis. Damit Corona-Schutzimpfungen in Arztpraxen sowie bei ärztlichen Hausbesuchen regelhaft durchgeführt werden können, muss das Bundesgesundheitsministerium die Corona-Impfverordnung ändern.

Mobile Impfungen in Pflegeeinrichtungen: Die Erstimpfungen in allen 341 vollstationäre Senioren- und Altenpflegeheime werden in der ersten März-Woche abgeschlossen sein. Es ist geplant, dass anschließend mobile Impfteams auch Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, in teilstationären Einrichtungen, der Tagespflege und der ambulant betreuten Wohnformen für Ältere impfen.

Übersicht: Impfangebote im Land Brandenburg

Wer

Impfstoff

Terminvereinbarung

Personen, über 80 Jahren, deren Termine umgebucht werden mussten (rund 9.000 Personen)

Biontech/Pfizer

Aktive Ansprache über Call Center, rund 85 Prozent der Termine wurden bereits vereinbart. Konnte jemand nicht erreicht werden, wird ein Termin generiert und per Post zugesandt.

Weitere Personen über 80 Jahren

Biontech/Pfizer, Moderna

Personen erhalten jahrgangsweise, beginnend mit den über 90-jährigen, ein Impfangebot per Post und können über eine Sonderrufnummer einen Termin buchen. Die Erstimpfungen für diese Personen starten ab 8 März in den Impfzentren.

Mobiles Impfen

Biontech/Pfizer, Moderna

Nach Abschluss der Impfungen in den vollstationären Einrichtungen starten Impfungen in alternativen Wohnformen der Pflege.

Beschäftigte in Krankenhäusern und Reha-Kliniken

AstraZeneca

Krankenhausbeschäftige werden in Krankenhäusern geimpft.

Personen unter 65 mit Vorerkrankung oder Behinderung gemäß zweiter Stufe mit hoher Priorität laut Impfverordnung

AstraZeneca

Voraussetzung ist ein ärztliches Zeugnis über die Erkrankung nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a bis i. Ende der. 8. Kalenderwoche soll die Online-Buchung für diesen Personenkreis freigeschaltet werden. Buchungen sind telefonisch über eine Sonderrufnummer möglich, die auf dem Portal www.brandenburg-impft bekannt gegeben wird.

Beschäftigte in besonderen Berufsgruppen (z.B. Pflege, ambulante Medizin)

AstraZeneca

Benötigen eine Arbeitgeberbescheinigung als Nachweis. Die Terminvermittlung erfolgt über eine Sonderrufnummer.

Ausblick

Modellprojekt Impfungen in Arztpraxen

AstraZenca

Ab Anfang März wird die KVBB im Modellvorhaben zunächst mit 5 Praxen starten und die Zahl dann im Laufe auf gut 50 erhöhen. Geimpft werden soll in den Praxen und bei Hausbesuchen.

Impfungen von Lehrern und Erziehern, falls der Bund die Impfverordnung entsprechend erweitert

AstraZenca

Abhängig von der Bundesentscheidung

Quelle: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg


Kultur in Corona-Zeiten

Veranstaltungsstätten: 

Im Zuge der neuen Eindämmungsverordnung bleiben das Bürgerhaus in der Ritterstraße und der Ernst-von-Stubenrauchsaal im Neuen Rathaus bis vorerst 7. März 2021 geschlossen. Vermietungen und Veranstaltungen finden nicht statt. Ausnahmen gelten ausschließlich für Vermietungen im Rahmen der Gremienarbeit. 

Die erneute Schließung betrifft auch das Kursangebot des Seniorentreffs im Bürgerhaus. Bis vorerst 7. März 2021 finden keine Kurse für Senioren statt. 

Die Jugendkunstschule bleibt geschlossen. Die Teilnehmenden werden zeitnah darüber informiert, wann die Kurse weitergeführt werden. 

Veranstaltungen: 

Aufgrund der Pandemie, muss die folgende Veranstaltung des Kulturklub Teltow e.V. leider ausfallen:

Stumpen & Buzz Dee von Knorkator

Ursprünglicher Termin: 31.10.2020, 20 Uhr
geänderter Termin: 26.02.2021, 18 Uhr und 21 Uhr

Die Aufführungen am 26.02. entfallen pandemiebedingt! Gekaufte Tickets werden rückabgewickelt. 

Sie haben Ihre Veranstaltungstickets online über ein Ticketportal erworben? 

In diesem Fall erfolgt die Rückabwicklung direkt über das Ticketportal. Sie erhalten in den nächsten Tagen weitere Informationen per E-Mail über die Rückabwicklung. 

Sie haben Ihre Veranstaltungstickets in der Tourist Information der Stadt Teltow gekauft?

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen zur Rückabwicklung telefonisch unter 03328 4781293 oder per E-Mail an tourist-info@teltow.de an die Mitarbeiterinnen in der Tourist Information Teltow. 

Telefonische Erreichbarkeit: Montag 9.00 bis 12.30 und 13.00 bis 15.00 Uhr, Dienstag 9.00 bis 12.30 und 13.30 bis 18.00 Uhr, Donnerstag 9.00 bis 12.30 und 13.00 bis 16.00 Uhr, Freitag 9.00 bis 14.00 Uhr.

Sie haben Ihre Veranstaltungstickets in einer anderen Vorverkaufsstelle erworben?

Bitte wenden Sie sich direkt telefonisch oder per E-Mail an die jeweilige Vorverkaufsstelle.

Stadt Teltow
Marktplatz 1-3
14513 Teltow
Kontakt: Frau Füchsel
03328/4781241
c.fuechsel@teltow.de
kultur.teltow.de


Hilfe für jedermann - ehrenamtliche Hilfsangebote

  • Corona Beratung - Telefonhilfe - 03328 – 33 69 032

Kontaktbeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Isolation können zu Einsamkeit, körperlichem Unwohlsein und psychischen Beschwerden führen. Schon ein einfaches "Darüber-Reden-Können" ist dann hilfreich.
Der AWO Ortsverein Teltow e.V. bietet von Montag bis Freitag, in der Zeit von 15.00 bis 20.00 Uhr, eine Telefeonhilfe an.

  • Hotline „Helfende Hände“: 03328/4781-293

Benötigen Sie Hilfe oder können Sie selbst Hilfe anbieten, kennen Sie jemanden, der Hilfesuchender oder Hilfebietende ist? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Die Hotline ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 15:00 Uhr sowie von 15:00 bis 8:00 per Anrufbeantworter besetzt.

Sie können sich auch per E-Mail oder per Post an uns wenden:
Stadtverwaltung Teltow
Marktplatz 1-3
14513 Teltow 
 helfende.haende@teltow.de

Bitte reden Sie darüber, informieren Sie Ihre Nachbarn und Bekannten, in dem Sie ihnen das Angebot ausdrucken und in den Briefkasten werfen.Die Vorlage haben wir Ihnen hier zur Verfügung gestellt.


Überbrückungshilfen für Soloselbstständige, Freiberufler sowie Klein- und mittelständische Unternehmen

Die Antragstellung für die außerordentliche Wirtschaftshilfe kann über die IT-Plattform der Überbrückungshilfe erfolgen.

Die FAQs werden fortlaufend auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums (BMF) aktualisiert.

Die Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und aufgestockt

Weitere Unterstützungsangebote und Ansprechpartner

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) hat auf seiner Internetseite wichtige Fragen und Antworten für Unternehmen, Selbständige und Freiberufler zusammengefasst.

Überbrückungshilfe III startet

Das Landeskabinett hat der für den Start notwendigen Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bund und dem Land Brandenburg zugestimmt.

Die derzeit laufenden Corona-Hilfeprogramme im Überblick

  • 22 Mio. EUR wurden in der ÜBH I (Juni bis August 2020) ausgezahlt (1.933 Anträge – Programm ist abgeschlossen)
  • 20,4 Mio. EUR wurden in der ÜBH II (September bis Dezember 2020) ausgezahlt (ca. 2.000 Anträge – Antragsfrist läuft noch bis Ende März 2021)

ÜBH III startet jetzt (November 2020 – Juni 2021)

  • Förderzeitraum von November 2020 bis Juni 2021. Damit sind auch jene Unternehmen antragsberechtigt, die bei der Novemberhilfe und Dezemberhilfe „leer“ ausgingen.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler aus allen Branchen und – neu – auch größere Unternehmen mit bis zu 750 Mio. EUR jährlichem Umsatz.
  • Die finanzielle Hilfe fällt deutlich höher aus als bisher: Neu ist eine Zuschusshöhe bis zu 1,5 Mio. EUR pro Monat. Für verbundene Unternehmen können dies bis zu maximal 3 Mio. EUR pro Monat sein. Auch die Abschlagszahlung wurde erhöht und kann bis zu 100.000 EUR pro Monat betragen.
  • Die Berechnung der Zuschusshöhe ist abhängig von der Umsatzentwicklung im Förderzeitraum und staffelt sich entsprechend. Da zwischenzeitlich die Obergrenzen des europäischen Beihilferechts angepasst wurden, hat sich der Beihilferahmen bei Kleinbeihilfen auf 1,8 Mio. EUR erhöht und somit vereinfacht sich die Berechnung des Zuschusses.
  • Sonderregel Soloselbständige („Neustarthilfe“): Soloselbständige können ihren Antrag - voraussichtlich ab kommender Woche - direkt stellen und eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von maximal 7.500 EUR erhalten. Soziale Leistungen werden nicht angerechnet. In der Pauschale ist ein fiktiver Unternehmerlohn mitgedacht, da häufig fixe Betriebskosten nicht angerechnet werden können. Eine gesonderte Regelung gilt für Beschäftigte der Darstellenden Künste sowie Maskenbildner, bei denen überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen berufstypisch und für das Berufsbild prägend sind.

Außerordentliche Wirtschaftshilfen:

  • 70,5 Mio. EUR wurden in der Novemberhilfe ausgezahlt, beantragt 98 Mio. EUR (ca. 7.200 Anträge von 9.200 sind bearbeitet – Antragsfrist bis 30. April 2021)
  • 46,7 Mio. EUR wurden in der Dezemberhilfe ausgezahlt, beantragt 92,3 Mio. EUR (ca. 4.050 Anträge von rd. 8.000 sind bearbeitet – Antragsfrist bis 30. April 2021)
  • Erweiterte Novemberhilfe / Erweitere Dezemberhilfe für Anträge über 1 Mio. EUR Beihilfewert, Antragsstart voraussichtlich noch im Februar

Die Antragstellung erfolgt wie bisher bei den Wirtschaftshilfen über die elektronische Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Unternehmen müssen den Antrag über einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer einreichen. Die Kosten dafür werden erstattet. Soloselbständige können ihren Antrag direkt stellen.

Zentrale Hotline für:
• Steuerberater/ Buchprüfer/ Wirtschaftsprüfer   030 530 199 322
• Soloselbständige (Direktantrag)   030 1200 21 034
• allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen 030 12002 1031 / 1032

Nach Auszahlung der Abschläge wird die Bearbeitung und vollständige Auszahlung der Anträge in wenigen Wochen durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) in einem sogenannten Fachverfahren möglich sein.

Quelle: Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg

Änderungen der Maßnahmen im Rahmen des Temporary Framework und der darauf beruhenden Bundesrahmenregelungen

Mit den letzter Änderung vom 28. Januar 2021 (C(2021) 564) des Befristeten Rahmens für staatliche Beihilfen zur Stützung der Wirtschaft angesichts des derzeitigen Ausbruchs von COVID-19 (im Folgenden: Temporary Framework) hat die Europäische Kommission einige Anpassungen vorgenommen.

Mit der fünften Änderung wurde der Temporary Framework bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.

Zudem gibt es noch folgende wichtige Änderungen:

  • a) Anhebung der Obergrenze von 1.800.000 Euro nach Abschnitt 3.1, des Temporary Framework; für die Berechnung der Obergrenze müssen die jeweiligen Bruttobeträge herangezogen werden, d. h. die Beträge vor Abzug von Steuern und sonstigen Abgaben;
  • b) Obergrenze von 270.000 Euro je Unternehmen Anhebung der des Fischerei- und Aquakultursektors bzw. 225.000 Euro je Unternehmen der Primärproduktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse; für die Berechnung der Obergrenze müssen die jeweiligen Bruttobeträge herangezogen werden, d. h. die Beträge vor Abzug von Steuern und sonstigen Abgaben;
  • c) Anhebung der Obergrenze des Abschnitts 3.12. des Temporary Framework Hilfen für ungedeckte Fixkosten zu auf 10 Mio. Euro; bei den eingesetzten Beträgen muss es sich um Bruttobeträge handeln, d. h. um Beträge vor Abzug von Steuern und sonstigen Abgrenzungsvorschriften gaben; es sind hierbei die besonderen Abgrenzungsvorschriften zu Abschnitt 3.1. des Temporary Framework zu beachten;
  • d) Möglichkeit der Umwandlung der von unter dem Temporary Framework gewährten Darlehen, Garantien u.Ä. in andere Beihilfenformen wie Zuschüsse (d.h. auch außerhalb von Abschnitt 3.1. Temporary Framework / Kleinbeihilfen), soweit die Umwandlung spätestens am 31. Dezember 2022 erfolgt und die Vorgaben von Abschnitt 3.1. Temporary Framework eingehalten sind;
  • e) Verlängerung der vorübergehenden Ausnahme bezüglich marktfähiger Risiken bei kurzfristigen Exportkreditversicherungen bis 31. Dezember 2021 sowie Anpassung der Liste marktfähiger Risikoländer.

Die folgenden Bundesrahmenregelungen wurden entsprechend dieser Änderungen des Temporary Framework angepasst:

Im Rahmen der Änderungen der Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020 ist darüber hinaus ein neuer § 2 Absatz 3 dieser Regelung eingefügt worden. Dieser soll der Berücksichtigung von gemeinnützigen Organisationen (wie insb. internationale Jugendaustauschorganisationen) dienen. Hintergrund der Ergänzung ist, dass diese Organisationen typischerweise mittlere Unternehmen darstellen, und ihre Art und Weise der Leistungserbringung erhebliche Umsatzschwankungen bewirkt. Bisher unterfielen sie daher nicht der Bundesregelung Fixkostenhilfe.

Auch sieht die geänderte Bundesregelung Bürgschaften 2020 in § 4 vor, dass bei Bürgschaften zur Absicherung von neu begebenen Fremdkapitalinstrumenten, welche im Falle eines Insolvenzverfahrens nachrangig gegenüber den Forderungen der Insolvenzgläubiger befriedigt werden, bestimmte ergänzende Regelungen vor liegen müssen.

Sofern Ihre Richtlinien bzw. Ihre Förderprogramme, die auf eine der Bundesrahmenregelung beruhen, entsprechend angepasst werden, sollte auf die neuen Fassungen dieser Bundesrahmenregelungen verwiesen werden.

Insgesamt schlagen wir für den Fall vor, dass Ihr Ressort beabsichtigt, Förderprogramme auf der Grundlage der Bundesrahmenregelungen aufzusetzen oder zu ändern, Referat 42, MWAE aufgrund der speziellen beihilfenrechtlichen Anforderungen in die Ausgestaltung des Förderprogrammes einzubeziehen. Entsprechendes gilt für den Fall, dass Sie beabsichtigen eine Richtlinie direkt unter dem Temporary Framework auszusetzen. Dies bedarf dann der Notifizierung.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie vom 22.02.2021

 


Wichtige Verordnungstexte

6. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen vom 12.02.2021

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit dieser Verordnung vom 12.02.2021

5. Allgemeinverfügung über das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen an besonders stark frequentierten öffentlich zugänglichen Orten 01.02.2021

2. Allgemeinverfügung des Landkreises Potsdam-Mittelmark über die häusliche Absonderung und Gesundheitsbeobachtung von Personen, die mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sind, von Verdachtspersonen sowie von Kontaktpersonen

5. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen vom 22.01.2021

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit dieser Verordnung vom 22.01.2021

4. Allgemeinverfügung über das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen an besonders stark frequentierten öffentlich zugänglichen Orten 09.01.2021

4. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen vom 08.01.2021

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit dieser Verordnung vom 08.01.2021

3. Allgemeinverfügung über das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen an besonders stark frequentierten öffentlich zugänglichen Orten 17.12.2020

3. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen vom 15. Dezember 2020

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit dieser Verordnung vom 15.12.2020

Pflicht zum Präsenzunterricht bis zum Beginn der Ferien ausgesetzt - Ministerium für Bildung, Jugend und Sport 13.12.2020

2. Corona-Eindämmungsverordnung - schärfere Kontaktbesprechungen gelten ab 1. Dezember

2. Allgemeinverfügung über das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen an besonders stark frequentierten öffentlich zugänglichen Orten 30.11.2020

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit dieser Verordnung vom 30.11.2020

Corona-Virusinfektion und häusliche Quarantäne

Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 25. November 2020

Allgemeinverfügung des Landkreises Potsdam-Mittelmark über die häusliche Absonderung und Gesundheitsbeobachtung von Personen, die mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sind, von Verdachtspersonen sowie von Kontaktpersonen

Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen vom 30.10.2020

Hygienekonzept für die Sportstätten der Stadt Teltow vom 19.10.2020

Hygienekonzept Schulbibliothek - Grundschule Ernst-von-Stubenrauch

Hygienekonzept für den Jugendtreff

Kinderschutz Teltow - Handreichung Kinderschutz Verfahrensabläufe unter Corona-Bedingungen

Was tun in der Quarantäne - Tipps und Tricks für Schüler*innen


Information sheet in connection with the coronavirus - The german government provides information in various ways


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