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Donnerstag, der 17. Mai 2012
Veröffentlicht am 22.02.12

Stadtverwaltung Teltow begrüßt Vorhaben über das Zulassen charakteristischer Namenszusätze auf Ortseingangsschildern

In seiner 50. Sitzung diskutierte der Landtag Brandenburg gestern über das Zulassen  charakteristischer Namenszusätze auf Ortseingangsschildern.

Auch die Stadt Teltow, die den charakteristischen Namenszusatz „Rübchenstadt“ führt, begrüßt ein solches Vorhaben. „Auf diese Weise könnte auch Ortsfremden und Besuchern  schon an unseren Ortseingängen vermittelt werden, wo die überregional bekannten Teltower Rübchen ihre Heimat haben. Letztlich handelt es sich bei dem Teltower Rübchen um ein Alleinstellungsmerkmal der Stadt Teltow, dessen wir uns durchaus bewusst sind. Daher wäre ein entsprechender Beschluss für uns eine Bereicherung im Sinne eines positiven Stadtimages“, so Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt.

Der Landtag hatte den Antrag auf Zulassung charakteristischer Namenszusätze auf Ortsschildern gestern einstimmig an den Innenausschuss verwiesen. Innenminister Dietmar Woidke (SPD) stellte eine schnelle Umsetzung des Anliegens in Aussicht. „Wir wollen eine unbürokratische Regelung, die Missbrauch ausschließt.“

Sollte ein solcher Namenszusatz ermöglicht werden, wird Bürgermeister Thomas Schmidt eine entsprechende Beschlussvorlage für die Ausschüsse sowie die Teltower Stadtverordnetenversammlung vorbereiten.

Als Wortmarke ist die „Rübchenstadt Teltow“ bereits über das Deutsche Patent- und Markenamt geschützt und wurde erst im vergangenen Jahr bis zum 31.08.2021 erfolgreich verlängert. Auch das virtuelle Eingangstor der Stadt, die Webseite, trägt immerhin schon die charakteristische Bezeichnung "Rübchenstadt".


Kategorie: Aktuell, Presse