Ehrenamtler beim Markt der Möglichkeiten ausgezeichnet
Auch beim diesjährigen Markt der Möglichkeiten, welcher im Rahmen des Teltower Stadtfestes am 07.10.2012 besucht werden konnte, wurden Bürger der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf ausgezeichnet, die sich in ihrer Kommune ehrenamtlich engagieren. Seitens der Bürgermeister sollten Menschen aus der gesamten Bandbreite des Ehrenamtes vorgeschlagen werden. „Die Kommunen haben somit die Möglichkeit, jenen Menschen eine Ehrung zuteil werden zu lassen, die in ihrer Kommune ganz besonders aktiv sind“, erklärte Steffi Wiesner von der Freiwilligenkoordination Potsdam-Mittelmark. Das Motto: "Bürgerengagement und soziale Arbeit - Hand in Hand".
In der Stadt Teltow wurden auf Vorschlag von Bürgermeister Thomas Schmidt zwei Personen geehrt. Eine der Auszeichnungen ging an Silke Scheler, die bereits seit Ende 2005 im Teltower Fußball-Verein als Trainerin und zusätzlich seit Mitte 2009 als Jugendleiterin tätig ist. Laut Schmidt habe sie mit ihrem unermüdlichen Einsatz dazu beigetragen, dass die Jugendabteilung des Vereins ein hervorragendes und funktionierendes Erscheinungsbild nach innen und außen aufweise: „Unter ihrer Leitung wurde das Jugendkonzept des Vereins ins Leben gerufen und von den Trainern umgesetzt“, so der Bürgermeister. Des Weiteren zeichne Frau Scheler für die qualifizierte Ausbildung der Jugendtrainer verantwortlich.
Mit der zweiten Ehrung wurde Horst Fleischer bedacht, der mit seinem Teltower Heimatfreundekreis seit dessen Gründung im Jahre 1987 vielfältigste Aktivitäten koordiniert, steuert und ausführt. „Beispielsweise hat der Heimatfreundekreis anlässlich des 5-jährigen Bestehens der Teltower Lebensmittelausgabestelle die ehrenamtliche Tätigkeit der dortigen Ausgabekräfte durch die Bereitstellung von Reisegutscheinen unterstützt“, betonte Schmidt in seiner Ansprache. Darüber hinaus unterhalte der Teltower Heimatfreundekreis seit vielen Jahren enge partnerschaftliche Beziehungen zu den Mädchen und Jungen des Kinderheims „Eva Laube“ des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerkes in Potsdam und des „Märkischen Kinderdorfes“ in Ludwigsfelde und unterstütze diese Einrichtungen regelmäßig.
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