Regionale Schwimmhalle: Teltower fassen Grundsatzbeschluss

Der Grundsatzbeschluss ist gefasst: Teltow will die gewünschte Schwimmhalle in der Region weiter voranbringen. Erste Flächen wurden bereits ausgelotet. Die Freibad Kiebitzberge GmbH soll bis zum 30. Juni 2018 notwendige Grundsatzdokumente entscheidungsreif vorbereiten.

Die Planung zum Bau einer regionalen Schwimmhalle nimmt Fahrt auf. Aufgrund ihrer Fachkompetenz soll die von den Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf betriebene Freibad Kiebitzberge GmbH den Prozess des Baus entscheidungsreif vorbereiten. Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt hatte dazu einen Beschlussvorschlag in die Gremien eingebracht, wonach die GmbH mit der weiteren Analyse zu den Anforderungen und planerischen bzw. kostenseitigen Konsequenzen einer Schwimmhalle für die Region betraut werden soll.

Der Beschluss wurde in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich befürwortet. Kriterien für die Anforderungen an die Schwimmhalle seien etwa die Anzahl und Länge der Bahnen, das Vorhalten von Lehr- und Nichtschwimmerbecken sowie Vario- und Schwimmerbecken, die Errichtung eines Sprungbeckens und die Nutzungsmöglichkeiten für den Vereins- und Wettkampfsport. Auf Basis des Diskussionsergebnisses soll dann das passendste Grundstück benannt werden. Zur Auswahl stehen hierfür mittlerweile sechs geeignete Flächen in der Größe von 8.000 bis 43.500 Quadratmetern, fünf davon befinden sich in Teltow – eine in Stahnsdorf. An der Finanzierung des Projektes werden sich nach aktuellem Stand alle drei Kommunen beteiligen, daher sind analoge Beschlüsse auch in den Nachbarkommunen erforderlich. 

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