Jahreshauptversammlung der Teltower Feuerwehr

Zur Jahreshauptversammlung der Teltower Feuerwehr konnte der Leiter Jan Ehlers am 1. April neben zahlreichen Kameradinnen und Kameraden auch Bürgermeister Thomas Schmidt, Teltows 1. Beigeordnete Beate Rietz, Vertreter der Stadtverordnetenversammlung sowie Kameraden der Feuerwehren aus den Nachbarkommunen Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal begrüßen.

Ehlers gab einen umfassenden Rückblick und informierte über Personalstärken und -ausbildung, Investitionen und Einsatzgeschehen: „Im Jahr 2016 rückten die Kräfte der Hauptamtlichen und Freiwilligen Feuerwehr Teltow zu insgesamt 1.128 Einsätzen aus. Dabei handelte es sich um 504 Technische Hilfeleistungen, 344 First Responder-Einsätze, 135 ausgelöste Brandmeldeanlagen sowie 64 Brände, 39 Brandverhütungsschauen und 42 Fehlalarmierungen. Die Einsatzzahlen der Freiwilligen Feuerwehren haben sich im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht. So wurde die FF Teltow in 2016 insgesamt 98 Mal alarmiert, während die Ruhlsdorfer Kameraden zu 85 Einsätzen gerufen wurden.“

Das Einsatzgebiet beschränkte sich dabei nicht nur auf Teltower Terrain. Vielmehr wurde die Wehr auch in Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthetal und weiteren Teilen des Landkreises tätig. Ehlers lobte in diesem Zusammenhang die gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen: „Ein derart positives Zusammenspiel unter den Feuerwehren in der Region ist schon etwas Außergewöhnliches. Diese Kooperation bringt zahlreiche Vorteile mit sich, von denen jeder der Feuerwehren profitiert. So können beispielsweise Einsatztechnik und -fahrzeuge oder auch speziell geschultes Personal vorgehalten werden.“

Bürgermeister Thomas Schmidt schloss sich Ehlers an und fügte hinzu, dass der Bereich Feuerwehr ein gutes Beispiel für die allgemein produktive und symbiotische Zusammenarbeit der Kommunen T/K/S sei. Schmidt dankte den Hauptamtlichen und Freiwilligen Einsatzkräften für das Geleistete, beförderte einige Kameradinnen und Kameraden und vergab Auszeichnungen. „Für das laufende Jahr haben wir verschiedene Projekte geplant, von denen einige bereits angeschoben werden konnten. Diese umfassen beispielsweise diverse Um- und Neubauten von Gebäudekomplexen, aber wir wollen auch weiter in Technik und Ausbildung investieren“, so Ehlers abschließend.

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